Dresden
Dienstag, 4. Mai 2010 15:50
Fünf internationale Jazz und Dixie-Kapellen locken am Sonntag, dem 9. Mai, tausende große und kleine Fans der urigen, handgemachten Musik zum Auftakt des Internationalen Dixieland Festivals in den Dresdner Zoo. +++
Es steppt wieder der Bär, wenn in diesem Jahr zum elften Mal der erste Dresdner Dixie-Marathon des Jahres zwischen den Gehegen von Elefant, Löwe und Co. stattfindet. Auf zwei Bühnen am Afrikahaus und am Pinguin Cafe geben sich bekannte Dresdner und internationale Szenegrößen das Mikrofon in die Hand.
Moderiert von Ekkehart Garten und Dietmar Beyer wechseln sich die Storyville Jazzband (Tschechien), die Blue Dragons Jazzband (Dresden), das Frank Muschalle Trio (Deutschland), die Mardi Gras Jazzband (Niederlande) und die Maritime Stompers (Schweden) auf beiden Bühnen ab und verwandeln den Zoo von 10.30 bis 16.45 Uhr in ein musikalisches Paradies.
Und weil beim Dixie niemand ruhig bleiben kann und Bewegung bekanntlich hungrig und durstig macht, sorgt die Zoo-Gastronomie rund um die Bühnen mit Grillstationen und Bierständen auch kulinarisch für Volksfeststimmung bei den Gästen.
Familienfest mit SZ-Maskottchen Kasimir
Wer Kinder hat, dem sei dringend empfohlen, sie an diesem Sonntag mit in den Zoo zu nehmen. Denn neben Dixie wartet Kasi – das Maskottchen der Sächsischen Zeitung - mit einem großen Familienfest und vielen spannenden und lustigen Aktionen zum Mitmachen auf die Kleinen.
Ein Gewinnspiel schickt die Kinder durch den Zoo und testet das Wissen über die Tiere, sie können sich Tiergesichter schminken lassen, rund um die Themen Tiere und Zeitung basteln, malen sowie Musikinstrumente bauen oder im Spieleparcours Geschicklichkeit und Ausdauer erproben. Die Ponys warten auf kleine Cowboys und -girls und als Erinnerung an diesen tollen Tag kann jedes Kind eine SZ-Titelseite mit dem eigenen Foto mit nach Hause nehmen.
Die Tickets für diesen erlebnisreichen Tag im Zoo kosten 10 Euro (für SZ-Card-Inhaber 9 Euro) und sind an der Tageskasse oder im Vorverkauf im Zoo sowie in allen SZ-Treffpunkten erhältlich. Kinder bis 10. Jahre und Inhaber der Zoo-Jahreskarte haben freien Eintritt!
Quelle: Pressestelle Zoo Dresden
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Beiträge: 1
Antonietta
Die Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben.
Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele "Verbesserungen" sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frustration und Langeweile. Anstatt Millionen darauf zu verschwenden, Unmengen an Tieren einzusperren, sollten wir uns für die Erhaltung und Wiedereinrichtung dessen einsetzen, was wir Menschen den Tieren genommen haben: ihren ursprünglichen Lebensraum.